{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vom m\u00f6nchischen Stand des Kritikers\n","author_name":"Horst&nbsp;Althaus","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/vom-monchischen-stand-des.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/vom-monchischen-stand-des.html'\u003EVom m\u00f6nchischen Stand des Kritikers\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs ist nicht sehr lange her, da\u00df Heimito von Doderer behauptete, der Kritiker \u2014 und nicht etwa der Schriftsteller \u2014 sei der Mittelpunkt des literarischen Kosmos, weil jener das faszinierende Geheimnis des Ma\u00dfes besitze; aber erst beide Eigenschaften zusammen, die analytische des Kritikers und die gestaltende des Dichters, erg\u00e4ben den Romancier. Doderer hat die Verwirklichung dieser Theorie, auch im FORVM, beispielhaft vorexerziert. In Heft IX\/100 brachten wir einen Vorabdruck aus&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vom-monchischen-stand-des.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}