{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von der Harmlosigkeit radikaler Demokratie\n","author_name":"Benjamin&nbsp;Opratko","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/von-der-harmlosigkeit-radikaler.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/von-der-harmlosigkeit-radikaler.html'\u003EVon der Harmlosigkeit radikaler Demokratie\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMartin Nonhoff (Hg.), Diskurs \u2013 radikale Demokratie \u2013 Hegemonie. Zum politischen Denken von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe, Bielefeld: transcript, 2007.\n\n\u003Cbr \/\u003EAls einen der \u201eeinflussreichsten Beitr\u00e4ge zur politischen Theorie der Gegenwart\u201c bezeichnet Martin Nonhoff in seiner Einleitung den Ansatz von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe. Als Herausgeber eines Sammelbandes zu deren \u201epolitischem Denken\u201c tut er gut daran, dies zu betonen \u2013 ganz von der Hand zu weisen ist es jedoch nicht.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-der-harmlosigkeit-radikaler.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}