{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von der Revolution zur Subversion\n","author_name":"G\u00fcnter&nbsp;Bartsch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/von-der-revolution-zur-subversion.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/von-der-revolution-zur-subversion.html'\u003EVon der Revolution zur Subversion\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1 Ende der Revolutionen\n\n\u003Cbr \/\u003EAn die Stelle der Revolution ist im Westen der revolution\u00e4re Mythos getreten. Ihm zufolge k\u00f6nnen selbst kriminelle Akte Symptome oder Schritte der Umw\u00e4lzung sein. Oder man setzt wie Herbert MARCUSE auf \u201eRandgruppen\u201c. So wird der Revolution\u00e4r \u2014 von Che GUEVARA noch als \u201eh\u00f6chster Typ des Menschen\u201c gepriesen \u2014 museumsreif. Der revolution\u00e4re Mythos ist sein Schwanengesang.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas liegt dem zugrunde? \u201eAlle bisherigen Revolutionen\u201c, schrieb MARX 1871, \u201ehaben die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-der-revolution-zur-subversion.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}