{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Von der Unm\u00f6glichkeit linker Projekte und vom Ende der Monatszeitung\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/von-der-unmoglichkeit-linker.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/von-der-unmoglichkeit-linker.html'\u003EVon der Unm\u00f6glichkeit linker Projekte und vom Ende der Monatszeitung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ESie wissen es schon. Vor ihnen liegt das letzte Exemplar dieser Zeitschrift. Zumindest in dieser Form wird sie nicht weiterbestehen. Die Geldgeber wollen ihre finanziellen Ressourcen anders verwenden, was nicht erfreut, aber doch einsichtig ist.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie MONATSZEITUNG war immer ein Zuschu\u00dfprojekt. Es ist heute aussichtslos, eine radikale und linke Zeitschrift, ein alternatives und emanzipatorisches Magazin zu f\u00fchren, das zus\u00e4tzlich auch noch Gewinne abwirft. Das w\u00e4re zuviel des Guten.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/von-der-unmoglichkeit-linker.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}