{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Vorwort zur szenischen Einheit &bdquo;Niemand und die Anderen&ldquo;\n","author_name":"Andr\u00e9&nbsp;Frankin \u25aa \nPierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/vorwort-zur-szenischen-einheit.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/vorwort-zur-szenischen-einheit.html'\u003EVorwort zur szenischen Einheit &bdquo;Niemand und die Anderen&ldquo;\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENicht auf das Spektakel des Endes einer Welt wollen wir hinarbeiten, sondern auf das Ende der Welt des Spektakels. Editorische Notizen der Situationistischen Internationale, No. 3\n\n\u003Cbr \/\u003EIst das nicht genug wiederholt worden? Ist das nicht genug vorhergesagt worden? Das Theater ist tot! Eine uninteressante Feststellung, sobald wir \u201ef\u00fcr\u2019s Theater\u201c schreiben! Die Regisseure werden diese zumindest unangebrachten und schlimmstenfalls unfehlbaren Texte durch k\u00fcnstliche Beatmung wiederbeleben.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/vorwort-zur-szenischen-einheit.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}