{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wahl oder Los?\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wahl-oder-los.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wahl-oder-los.html'\u003EWahl oder Los?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVorerst ist man hin- und hergerissen. Es ist nicht unspannend zu lesen, was Bernard Manin, \u00fcber das Losverfahren, das die attische Demokratie dominierte und auch in den Stadtstaaten Italiens eine bedeutende Rolle spielte, so alles zusammengetragen hat. Das Los verhindere Aristokratisierung, weil es \u201eegalit\u00e4rer sei als die Wahl\u201c (S. 96), schreibt er. Jenes verteile die Chancen, gew\u00e4hlt zu werden proportional, die Wahl hingegen ungleich, so die in sich logische, aber doch verbl\u00fcffende&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wahl-oder-los.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}