{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wahn und Wohnzimmer\n","author_name":"Matthias&nbsp;Falter","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wahn-und-wohnzimmer.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wahn-und-wohnzimmer.html'\u003EWahn und Wohnzimmer\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEbenso wie der Antisemitismus nach 1945 Auschwitz in sein System der Schuldabwehr aufgenommen hat, so wurde auch, der Scheinrationalit\u00e4t des Wahns konsequent folgend, der Hass auf Israel, Staat gewordene Konsequenz aus der Shoa, in das antisemitische Weltbild integriert. Israel stellt in dieser Logik das in Staatlichkeit verfasste Judentum dar, ist quasi verstaatlichte Projektionsfl\u00e4che antisemitischer Stereotype. Vor allem (aber nicht nur) in den postnationalsozialistischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wahn-und-wohnzimmer.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}