{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"W\u00e4hrungs-Advent\n","author_name":"Ernst&nbsp;Lohoff","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wahrungs-advent.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wahrungs-advent.html'\u003EW\u00e4hrungs-Advent\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Europ\u00e4ische W\u00e4hrungsunion (EWU) wird von der politischen Werbung als &bdquo;logischer&ldquo; Schritt im Proze\u00df der &bdquo;europ\u00e4ischen Einigung&ldquo; dargestellt. Das ist \u2013 so die folgende Analyse \u2013 gar nicht gelogen. Allerdings handelt es sich bei dieser Einigung nicht um die Hebung von Produktivit\u00e4t und Prosperit\u00e4t der EU-L\u00e4nder auf ein gemeinsames Niveau, sondern um eine &bdquo;Verschuldungs- und Inflationsgemeinschaft&ldquo;, an der sich die &bdquo;aufgestaute Krisenpotenz&ldquo; des Finanz\u00fcberbaus dereinst machtvoll&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wahrungs-advent.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}