{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ware ohne Wert\n","author_name":"Emmerich&nbsp;Nyikos","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/ware-ohne-wert.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/ware-ohne-wert.html'\u003EWare ohne Wert\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAber ein Gebrauchswert, der nicht das Produkt der Arbeit, kann keinen Wert haben, d.h., er kann nicht als Vergegenst\u00e4ndlichung eines gewissen Quantums sozialer Arbeit, als sozialer Ausdruck eines gewissen Quantums Arbeit ausgesprochen werden. Er ist es nicht. Damit der Gebrauchswert als Tauschwert sich darstelle \u2013 Ware sei \u2013, muss er das Produkt konkreter Arbeit sein. Nur unter dieser Voraussetzung kann diese konkrete Arbeit ihrerseits wieder dargestellt werden als gesellschaftliche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/ware-ohne-wert.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}