{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Was bleibt von Georg Luk\u00e1cs&#8217; &bdquo;Geschichte und Klassenbewu\u00dftsein&ldquo;?\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/was-bleibt-von-georg-lukacs.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/was-bleibt-von-georg-lukacs.html'\u003EWas bleibt von Georg Luk\u00e1cs&#8217; &bdquo;Geschichte und Klassenbewu\u00dftsein&ldquo;?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGeorg Luk\u00e1cs ist als Verfasser von Geschichte und Klassenbewu\u00dftsein jener Autor, auf den sich alle sp\u00e4tere Theorie, die der Auseinandersetzung mit der Marxschen Fetischkritik zentrale Bedeutung beimi\u00dft, in der einen oder anderen Form bezieht. Er gilt als Wegbereiter einer Marx-Interpretation, die die Kategorie der Totalit\u00e4t in den Mittelpunkt des Interesses stellt. Trotz seiner sp\u00e4teren Parteinahme f\u00fcr die alternative Warenproduktion realsozialistischer Pr\u00e4gung war die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/was-bleibt-von-georg-lukacs.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}