{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Was hei\u00dft \u201ed\u00e9croissance\u201c?\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nMassimo&nbsp;Maggini","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/was-heisst-decroissance.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/was-heisst-decroissance.html'\u003EWas hei\u00dft \u201ed\u00e9croissance\u201c?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs ist eine \u00fcble Sitte, die sich auch in der radikalen Linken immer weiter ausbreitet (nicht nur in der etablierten, die aus dieser Praxis schon einen Lebensstil gemacht hat), \u00fcber Fragen und Probleme zu streiten, ohne zu wissen, wor\u00fcber man eigentlich redet. F\u00fcr diese Mentalit\u00e4t ist es oft ausreichend, den Verdacht zu hegen, dass der Verlag, der gewisse Texte herausbringt, \u201epolitisch\u201c nicht \u201ekorrekt\u201c ist oder dass der Autor verd\u00e4chtigen Umgang pflegt, um drakonische und irreversible&nbsp;\u003Ca href=\"..\/was-heisst-decroissance.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}