{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Was zu beweisen ist\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/was-zu-beweisen-ist.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/was-zu-beweisen-ist.html'\u003EWas zu beweisen ist\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDas Resultat ohne sein Werden ist offenbar die Form, in der das Subjekt automatisch denkt. Das zu wissen, hei\u00dft noch nicht, au\u00dferhalb dieser Form denken zu k\u00f6nnen. Der reinste Ausdruck dieser Form ist die Zahl bzw. die Gleichung.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Formulierung stammt von Hegel: \u201eDenn die Sache ist nicht in ihrem Zwecke ersch\u00f6pft, sondern in ihrer Ausf\u00fchrung noch ist das Resultat das wirkliche Ganze, sondern es zusammen mit seinem Werden; der Zweck f\u00fcr sich ist das unlebendige Allgemeine (...) und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/was-zu-beweisen-ist.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}