{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Was zu haben ist, ist zu haben\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/was-zu-haben-ist-ist-zu-haben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/was-zu-haben-ist-ist-zu-haben.html'\u003EWas zu haben ist, ist zu haben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon besonderer Wichtigkeit sind uns zwei Dinge: erstens, dass Reichtum und Ware nicht als Synonyme gesehen werden, und zweitens, dass es gerade deswegen gilt einen positiven Begriff von \u201eReichtum\u201c zu entwickeln. Dazu einige Notizen.\n\n\u003Cbr \/\u003EVorab ist einiges festzuhalten, was nicht als selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt werden kann: \u201eDer Wert unterscheidet sich also grunds\u00e4tzlich vom Reichtum, denn der Wert h\u00e4ngt nicht vom \u00dcberfluss, sondern von der Schwierigkeit oder Leichtigkeit der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/was-zu-haben-ist-ist-zu-haben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}