{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wechselseitige Geiselhaft\n","author_name":"Peter&nbsp;Samol","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wechselseitige-geiselhaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wechselseitige-geiselhaft.html'\u003EWechselseitige Geiselhaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der \u00f6ffentlichen Debatte wird seit den Achtziger Jahren ein Bereich gehandelt, in dem sich k\u00fcnftig angeblich enorme Felder f\u00fcr produktive Arbeit auftun sollen. Es handelt sich um die Verhei\u00dfungen der so genannten \u201eWissensgesellschaft\u201c, in welcher Wissen zur wichtigsten Produktivkraft und zum Hauptfeld der Reichtumsproduktion werden soll. Angeblich gibt es hier viel Arbeit zu verrichten und gro\u00dfe Scharen von Konsumenten warteten nur darauf, den Herstellern die entsprechenden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wechselseitige-geiselhaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}