{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Weder f\u00fcr noch gegen die Gerechtigkeit\n","author_name":"Stephan&nbsp;Ganglbauer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/weder-fur-noch-gegen-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/weder-fur-noch-gegen-die.html'\u003EWeder f\u00fcr noch gegen die Gerechtigkeit\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EFranz Schandl ist kein humorloser Mensch. Das hat er schon oft bewiesen. Doch wenn sich einer \u00fcberhebt, kommt es regelm\u00e4\u00dfig dazu, da\u00df er sein Niveau unterschreitet. Schandl m\u00f6chte Marx ein- und \u00fcberholen. Darunter leidet sein Wahrnehmungsverm\u00f6gen und das der Unterscheidung, das hei\u00dft, auch seine Kritikf\u00e4higkeit. Unter der Last seiner Ambitionen nimmt er buchst\u00e4blich f\u00fcr wahr, was offenkun\u00addig mehrere Bedeutungsschichten ent\u00adh\u00e4lt.\n\n\u003Cbr \/\u003E1875 notierte Marx in den \u201eRandglossen zum Programm&nbsp;\u003Ca href=\"..\/weder-fur-noch-gegen-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}