{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wehe einer Partei\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wehe-einer-partei.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wehe-einer-partei.html'\u003EWehe einer Partei\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Einheit der Partei ist ein hohes Gut. Ich bekenne mich dazu. Aber es gibt auch den Einheitsfetischismus \u2014 so nannte es der kritische Sozialdemokrat Norbert Leser, den ich hier auf diesem Parteitag leider nicht vorfinde; warum eigentlich?\n\n\u003Cbr \/\u003EEinheit wird zur Phrase, wenn Meinungsdifferenzen unter den roten Teppich gekehrt werden. Leser sprach vergr\u00f6bernd von 3A: Androsch, AKH, Atom.\n\n\u003Cbr \/\u003EWir haben auf diesem Parteitag von alledem nicht gesprochen \u2014 oder sind wie die Katze um den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wehe-einer-partei.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}