{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Weiblich, n\u00fctzlich, gut?\n","author_name":"Marlene&nbsp;Radl \u25aa \nVerena&nbsp;Rauch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/weiblich-nutzlich-gut.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/weiblich-nutzlich-gut.html'\u003EWeiblich, n\u00fctzlich, gut?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Marx\u2019schen Hauptwerk, dem Kapital, steht die Kritik des Werts und Mehrwerts im Zentrum des Interesses. Der Gebrauchswert, als einer der zwei Faktoren der kapitalistischen Ware, gilt dementsprechend oft als das dem Wert untergeordnete, ausgeblendete und sogar aus der politischen \u00d6konomie herausfallende Moment der Ware. Dort setzt unser feministisches Interesse an dieser Kategorie an, denn es scheint naheliegend zu sein, den Gebrauchswert mit Sinnlichkeit, Nat\u00fcrlichkeit und&nbsp;\u003Ca href=\"..\/weiblich-nutzlich-gut.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}