{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wenn Manifeste in Pension geschickt werden (2)\n","author_name":"Alexander&nbsp;Emanuely \u25aa \nG\u00fcnther&nbsp;Friesinger (animateur)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wenn-manifeste-in-pension-519.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wenn-manifeste-in-pension-519.html'\u003EWenn Manifeste in Pension geschickt werden (2)\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEine kurze Geschichte der Avantgarden des 20. Jahrhunderts, referiert von Alexander Emanuely. Ein erster Teil wird einen \u00dcberblick dar\u00fcber bieten, wie Dadaistinnen, Surrealistinnen, PataphysikerInnen und SituationistInnen sich als Avantgarden verstanden &mdash; und wie sie danach trachteten die vorangegangenen Vorbilder als inad\u00e4quat abzul\u00f6sen. In einem zweiten Teil wird die hoffnungslose Lage der Intellektuellen des 20. Jahrhunderts aufgezeichnet. Zwar konnten sich diese zwischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wenn-manifeste-in-pension-519.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}