{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wert und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n","author_name":"Roswitha&nbsp;Scholz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wert-und-geschlechterverhaltnis.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wert-und-geschlechterverhaltnis.html'\u003EWert und Geschlechterverh\u00e4ltnis\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der bisherigen marxo-feministischen Debatte blieb das Verh\u00e4ltnis von Wertform der Ware und Geschlechterverh\u00e4ltnis auf der theoretischen Meta-Ebene stets unterbelichtet. \u201eDer Wert\u201c wurde als eine geschlechtsneutrale Kategorie und die geschlechtliche Hierarchie blo\u00df als sekund\u00e4res oder paralleles Verh\u00e4ltnis verstanden. Demgegen\u00fcber soll im folgenden thesenhaft (und insofern notwendigerweise unvollst\u00e4ndig, da ohne Nachweis der Erkenntnisschritte) die Theorie der \u201eWert-Abspaltung\u201c&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wert-und-geschlechterverhaltnis.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}