{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"What we do matters\n","author_name":"Lorenz&nbsp;Glatz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/what-we-do-matters.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/what-we-do-matters.html'\u003EWhat we do matters\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eWhat we do matters\u201c, ist der Schlusssatz des Buches. Derlei Sentenzen sagen oft einiges \u00fcber Stimmung, Haltung und Perspektive, mit der die AutorInnen schreiben. Z.B. das \u201eDixi et salvavi animam meam\u201c am Ende von Marxens Kritik des Gothaer Programms, aus dem sein schon resignativer Frust \u00fcber den Gang der deutschen Arbeiterbewegung spricht. Oder in den letzten Jahren der Satz \u201eDie Gedanken sind frei, auch wenn sonst gar nichts mehr frei ist\u201c am Ende des Kurz\u2019schen \u201eSchwarzbuch&nbsp;\u003Ca href=\"..\/what-we-do-matters.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}