{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wiederholung und Neuigkeit in der konstruierten Situation\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nUwe&nbsp;Lausen \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wiederholung-und-neuigkeit-in-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wiederholung-und-neuigkeit-in-der.html'\u003EWiederholung und Neuigkeit in der konstruierten Situation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWodurch kann man die Avantgarde von ihren Mitl\u00e4ufern unterscheiden? Und durch welche Mittel kann man Ver\u00e4nderungen erzielen &mdash; auf welchem Gebiet es auch sein mag? Durch das Experimentieren. Das Experiment erscheint als nicht gelenkt, unbewusst, jeden Sinnes beraubt und spontan. Erst bei der ersten Wiederholung wird das Experiment bewusst, wenn es beschrieben und analysiert werden kann. Dann muss entschieden werden, ob diese Wiederholung &bdquo;g\u00fcltig&ldquo; ist oder nicht. Ist das Ergebnis&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wiederholung-und-neuigkeit-in-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}