{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eWir erleben den Tod als die Verkl\u00e4rung des Seins\u201c\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wir-erleben-den-tod-als-die.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wir-erleben-den-tod-als-die.html'\u003E\u201eWir erleben den Tod als die Verkl\u00e4rung des Seins\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVortrag, gehalten am 16.3.2002 im Wiener Alten Rathaus im Rahmen der Vortragsreihe \u201eDie \u201a\u00f6sterreichische\u2018 nationalsozialistische \u00c4sthetik\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EBekanntlich wurde Wien von Hitler nicht sehr geliebt. Diese aus der Jugendzeit stammende Abneigung f\u00fchrte etwa zu dem Vorhaben, Linz fundamental aufzuwerten. Am 30. 5. 1942 notierte Goebbels, Hitler sei entschlossen, \u201edie kulturelle Hegemonie Wiens zu brechen. (...) Wien soll vor allem auch keine hegemoniale Stellung den \u00f6sterreichischen Gauen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wir-erleben-den-tod-als-die.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}