{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eWohlsein nach Schandtaten\u201c\n","author_name":"Renate&nbsp;G\u00f6llner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wohlsein-nach-schandtaten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wohlsein-nach-schandtaten.html'\u003E\u201eWohlsein nach Schandtaten\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWie deutsch waren die Stars der deutschen Nachkriegsliteratur?\n\n\u003Cbr \/\u003EAls Ingeborg Bachmann 1952 in Niendorf an einer Tagung der Gruppe 47 teilnahm, notierte sie in ihr Tagebuch: \u201eAm zweiten Abend wollte ich abreisen, weil ein Gespr\u00e4ch, dessen Voraussetzungen ich nicht kannte, mich pl\u00f6tzlich denken lie\u00df, ich sei unter deutsche Nazis gefallen, (...) Am zweiten Tag wollte ich abreisen, am dritten Tag las ich ein paar Gedichte vor, vor Aufregung am Ersticken...\u201c\n\n\u003Cbr \/\u003EDamals war auch Paul Celan in&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wohlsein-nach-schandtaten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}