{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wohlwollend wegsehen \u2013 Vom Pfuschen\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wohlwollend-wegsehen-vom-pfuschen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wohlwollend-wegsehen-vom-pfuschen.html'\u003EWohlwollend wegsehen \u2013 Vom Pfuschen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EF\u00fcr Schwarzarbeit zu sein, das geht nicht. Indes was Haltung nicht erlaubt, das ist als Handlung durchaus geboten. Da wird gepfuscht, ohne erst lange zu fragen. Ob Hochkonjunktur oder Depression, Schwarzarbeit ist obligat und wird nicht einmal als Kavaliersdelikt gesehen, sondern \u00fcberhaupt nicht als Vergehen. Sie steht f\u00fcr eine zus\u00e4tzliche Verdienstm\u00f6glichkeit, ja oft Verdienstnotwendigkeit. Die regelm\u00e4\u00dfigen Attacken auf die Schwarzarbeit sind hingegen Ausdruck eines ideologischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wohlwollend-wegsehen-vom-pfuschen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}