{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wort-\u003Ci\u003EWechsel\u003C\/i\u003E\n","author_name":"Markus&nbsp;Wilhelm","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wort-wechsel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wort-wechsel.html'\u003EWort-\u003Ci\u003EWechsel\u003C\/i\u003E\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Sprache, in der \u00f6ffentlich \u00fcber die Zust\u00e4nde gesprochen wird, ist die Sprache seiner Profiteure. Die der Ansammlung von Reichtum z.B. der Aktion\u00e4rsfamilie Schwarzkopf zugrundeliegende Ausbeutung hei\u00dft weder in Radio Tirol so, noch im Basta, noch sonstwo. Ja, man hat uns sogar das Wort &#8217;Kapitalismus&#8217; wieder weggenommen. Der Chefredakteur des Kurier, H. Rauscher: &#8217;Es ist besser, daf\u00fcr den moderneren Begriff &#8217;Marktwirtschaft&#8217; oder &#8217;soziale Marktwirtschaft&#8217; oder auch \u00f6ko-soziale&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wort-wechsel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}