{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wortfluchten\n","author_name":"Tom&nbsp;Waibel","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wortfluchten.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wortfluchten.html'\u003EWortfluchten\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie folgenden \u00dcberlegungen sind von einem Essay inspiriert, der &mdash; mehr als 20 Jahre nach seiner Pr\u00e4sentation als Vortrag mit dem Titel Macht, Begehren, Interesse &mdash; nun erstmals vollst\u00e4ndig \u00fcbersetzt vorliegt: Gayatri Chakravorty Spivak, Can the Subaltern Speak? Postkolonialit\u00e4t und subalterne Artikulation, \u00fcbersetzt von Alexander Joskowicz und Stefan Nowotny, mit einer Einleitung von Hito Steyerl, Wien: Turia u. Kant 2008 (Bd. 6 der Reihe: Es kommt darauf an. Texte zur Theorie der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wortfluchten.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}