{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Wut des Gegenw\u00e4rtigen\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/wut-des-gegenwartigen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/wut-des-gegenwartigen.html'\u003EWut des Gegenw\u00e4rtigen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer \u00f6sterreichische Ausnahmefall ger\u00e4t zum europ\u00e4ischen Paradigma.\n\n\u003Cbr \/\u003EWas als \u00f6sterreichische Absonderlichkeit seinen Anfang nahm, hat sich inzwischen zu einem gesamteurop\u00e4ischen Ph\u00e4nomen ausgewachsen. Was etwas unpr\u00e4zise als Rechtspopulismus bezeichnet wird, ist mittlerweile von veritabler Gr\u00f6\u00dfe. Auch der Schl\u00fcsselstaat Deutschland scheint das im Eilzugstempo nachzuholen. Prototyp und entwickeltste Kraft ist aber immer noch die Freiheitliche Partei \u00d6sterreichs (FP\u00d6). Es ist nicht&nbsp;\u003Ca href=\"..\/wut-des-gegenwartigen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}