{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zorn\n","author_name":"Minimol","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zorn.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zorn.html'\u003EZorn\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EZ\u00fcrich: T\u00fcrkische Bibliothek\/Unionsverlag, 2008, 19,90 Euro\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Revolution war einst eine Wahrscheinlichkeit, und sie war sch\u00f6n.\n\n\u003Cbr \/\u003EMit diesem Satz beginnt Murat Uyurkulaks sprachgewaltiger Erstlingsroman, der 2002 in der T\u00fcrkei unter dem Titel Tol \u2013 einem kurdischen Wort f\u00fcr Rache, Wut, Zorn \u2013 erschienen ist. Auf der letzten Seite des Buches findet sich dieser Satz in leicht ver\u00e4nderter, weniger vergangenheitsbezogener Form wieder.\n\n\u003Cbr \/\u003E\u201eWie sch\u00f6n ist die Revolution, wenn sie eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zorn.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}