{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zum Sterben zu viel &#8212; zum Leben zu wenig\n","author_name":"Robert&nbsp;Z\u00f6chling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zum-sterben-zu-viel-zum-leben-zu.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zum-sterben-zu-viel-zum-leben-zu.html'\u003EZum Sterben zu viel &#8212; zum Leben zu wenig\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Markt, der Staat und die Politikverdrossenheit der Politiker. In diesem Bermudadreieck verschwinden Jahr f\u00fcr Jahr Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlage. Und \u00fcber Atlantis wei\u00df man noch immer nicht sehr viel.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas gedruckte Wort ist nicht mehr viel wert. Es sei denn, man befreit es so weit wie m\u00f6glich von Inhalt und rahmt es ein, damit es den Konsum irgendwelcher Produkte preise, seien die Glumpert oder keines. Dem mehr oder weniger entsetzten Getue des einen Politikers oder&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zum-sterben-zu-viel-zum-leben-zu.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}