{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Demokratie sozialer Bewegungen\n","author_name":"Robert&nbsp;Foltin","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zur-demokratie-sozialer-bewegungen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zur-demokratie-sozialer-bewegungen.html'\u003EZur Demokratie sozialer Bewegungen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EImmer wieder wurde durch emanzipatorische soziale Bewegungen mehr Demokratie gefordert. In den revolution\u00e4ren Phasen war es die direkte Demokratie der R\u00e4te, in den 1970ers tauchte das Schlagwort \u201eBasisdemokratie\u201c auf. Die sozialen Bewegungen der letzten Jahre von unibrennt bis hin zu den Indignados zeigten sowohl eine Kritik an der Verfasstheit der demokratischen und parlamentarischen Strukturen wie auch \u201eneue\u201c Formen der Demokratie. So forderten die spanischen Besetzer_innen der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-demokratie-sozialer-bewegungen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}