{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Ideologie und \u00d6konomie der Medizin\n","author_name":"Wilhelm&nbsp;Burian","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zur-ideologie-und-okonomie-der.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zur-ideologie-und-okonomie-der.html'\u003EZur Ideologie und \u00d6konomie der Medizin\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Ideologie in der Medizin\n\n\u003Cbr \/\u003EDer Beruf des Arztes z\u00e4hlt deshalb zu den sch\u00f6nsten in unserer Gesellschaft, weil das \u00e4rztliche Streben und Handeln darauf ausgerichtet ist, die Gesundheit des Menschen zu erhalten und Krankheiten zu heilen. In dieser Bezogenheit auf den Menschen \u00fcbt der Arzt seinen Beruf aus, dessen Wurzeln im geistigen Bereich liegen. (J. Stralau, in Engelmeier-Pokes, S. 60)\n\n\u003Cbr \/\u003EDie traditionelle Stereotype der Berufsideologie ist das Arzt-Patient-Verh\u00e4ltnis als die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-ideologie-und-okonomie-der.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}