{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur Ontologie der Differenz\n","author_name":"Alex&nbsp;Gruber","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zur-ontologie-der-differenz.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zur-ontologie-der-differenz.html'\u003EZur Ontologie der Differenz\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Anrufung der Vielheit und der Differenz ist aus der linken Diskussion \u00fcber Rassismus oder Geschlecht nicht mehr wegzudenken, sodass man geneigt sein k\u00f6nnte, Antirassismus, Anti(hetero)sexismus und Poststrukturalismus zusehends als Synonyme zu betrachten. Dies gilt f\u00fcr gleicherma\u00dfen f\u00fcr die undogmatisch-linksradikalen Kommandoerkl\u00e4rungen, wie sie in zahlreichen Internetforen und auf Blogs ver\u00f6ffentlicht werden, wie f\u00fcr die akademische Diskussion, wo der \u201elinguistic\u201c bzw. \u201ecultural&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-ontologie-der-differenz.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}