{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zur politischen \u00d6konomie von Kopie und Kopierschutz\n","author_name":"Stefan&nbsp;Meretz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zur-politischen-okonomie-von-kopie-2725.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zur-politischen-okonomie-von-kopie-2725.html'\u003EZur politischen \u00d6konomie von Kopie und Kopierschutz\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAnaloge Kopie und Kopierschutz\n\n\u003Cbr \/\u003EMit der Trennung von Ausf\u00fchrungsmaschine und Wissenstr\u00e4ger richtet sich das Kopisten-Interesse nun auf beide Aspekte. Da die Ausf\u00fchrungsmaschine im analogen Zeitalter eine Spezialmaschine ist, die einen stofflich-spezifischen Wissenstr\u00e4ger ben\u00f6tigt, um als komplette Maschine fungieren zu k\u00f6nnen, sind beide isoliert voneinander funktionslos. Gegeben jedoch, die Ausf\u00fchrungsmaschine liegt vor (etwa weil als Produktionsmittel erworben), so ist nun der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zur-politischen-okonomie-von-kopie-2725.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}