{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust!\n","author_name":"Deborah Benjamin&nbsp;Kaufmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.at\/zwei-seelen-wohnen-ach-in-meiner.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.at\/zwei-seelen-wohnen-ach-in-meiner.html'\u003EZwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EElse Lasker-Sch\u00fclers in den Jahren 1940 bis &#8217;41 im Jerusalemer Exil entstandenes letztes B\u00fchnenwerk IchundIch fand bisher vergleichsweise wenig Beachtung. \u00dcberraschen kann das nicht, war das Werk doch lange Zeit unter Verschluss. Zwar organisierte Else Lasker-Sch\u00fcler zwei Lesungen ihrer theatralischen Trag\u00f6die f\u00fcr geladene G\u00e4ste, ver\u00f6ffentlichte sie aber zu Lebzeiten nicht. Einer, der zu diesen Vortr\u00e4gen eingeladen war, war der Publizist Erich Gottgetreu. In der Zeit Nr.6\/1969&nbsp;\u003Ca href=\"..\/zwei-seelen-wohnen-ach-in-meiner.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}